Ingo Rust

News

06.05.2013:  Eine großartige Chance

06.05.2013
Eine großartige Chance
Staatssekretär Ingo Rust übergibt den Förderbescheid für das Sanierungsgebiet „Lauffen IV“ an Bürgermeister Klaus-Peter Walde
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29.04.2013: Qualität überzeugt

29.04.2013
Qualität überzeugt
Ingo Rust übergab Städtebauförderbescheid in Ilsfeld
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17.04.2013: Fachlicher Kontakt ist wichtig

17.04.2013
Fachlicher Kontakt ist wichtig
Ingo Rust überzeugte sich auf Einladung der SPD Gemeinderatsfraktion in Schwaigern-Massenbach über den sanierungsbedürftigen
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26.03.2013: Wie der eigene Garten

26.03.2013
Wie der eigene Garten
Ingo Rust eröffnet 59. Saison des Blühendes Barocks in Ludwigsburg
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12.03.2013: Großes Potential und starke Dynamik

12.03.2013
Großes Potential und starke Dynamik
Ingo Rust besuchte die CeBIT in Hannover
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26.02.2013: Sondersituation

26.02.2013
Sondersituation
Ingo Rust besuchte mit Justizminister Rainer Stickelberger den Landkreis Lörrach
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12.02.2013: Pflege und Betreuung

12.02.2013
Pflege und Betreuung
Ingo Rust besuchte bei seinem Wahlkreistag in Brackenheim die Diakoniestation Brackenheim-Güglingen und Schule, Kindergarten
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28.01.2013: Ortszentren aufgewertet

28.01.2013
Ortszentren aufgewertet
Ingo Rust besuchte mit Andreas Stoch Herbrechtingen, Königsbronn und Hermaringen
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28.01.2013: Unfallschwerpunkt entschärfen

28.01.2013
Unfallschwerpunkt entschärfen
Ingo Rust lud zum runden Tisch in Sachen Waldkreuzung Talheim
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17.01.2013: Das Miteinander pflegen

17.01.2013
Das Miteinander pflegen
Ingo Rust erhielt im Ulm die Ehrennadel des Verbandes der Kleintierzüchter
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21.11.2012: Baumhaus und Achterbahn

21.11.2012
Baumhaus und Achterbahn
Ingo Rust besuchte den Erlebnispark Tripsdrill
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09.11.2012: In Bewegung bleiben

09.11.2012
In Bewegung bleiben
Schon 500.000 Besucher haben in Heilbronn die experimenta besucht – Ingo Rust informierte sich dort über neue Entwicklungen
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Ingo Rust MdL • Auensteiner Straße 1 • 74232 Abstatt
Telefon 07062 / 267878 • post@ingo-rust.de
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06.05.2013:  Eine großartige Chance

06.05.2013
Eine großartige Chance
Staatssekretär Ingo Rust ließ es sich nicht nehmen, den Bescheid über die Landesförderung in Höhe von 600.000 Euro im Beisein von Stadträtin Ulrike Kieser-Hess und Stadtbaumeister Helge Spieth persönlich an Bürgermeister Klaus-Peter Waldenberger zu übergeben. „Die Förderung ermöglicht die Fortsetzung der Anstrengungen der Stadt zur Stärkung der Innenstadt“, betonte der Bürgermeister. Direkt vor Ort informierte sich Ingo Rust nochmals über das geplante Sanierungsgebiet. Die städtebaulichen Missstände kann jeder sehen, der auf der Lauffener Kiesstraße unterwegs ist – immerhin sind das beinahe 20.000 Fahrzeuge am Tag. Für die bislang vernachlässigte Innenstadtlage zwischen Regiswindiskirche und Rathausburg kann nun durch energetische Sanierung von Gebäuden, durch Abbruch hochwassergefährdeter Bauten und die Neuordnung von Freibereichen eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität geschaffen werden, wie es in direkter Nachbarschaft an Zabermündung und Neckarufer gerade geschieht. Bürgermeister Klaus-Peter Waldenberger ist begeistert von der Neuaufnahme im ersten Anlauf. Die Grundlagen für die Ausweisung des Sanierungsgebietes „Lauffen IV“ sollen nun zügig unter Beteiligung der Bürgerschaft erarbeitet werden.

[Quelle: Stadt Lauffen]

29.04.2013: Qualität überzeugt

29.04.2013
Qualität überzeugt
Fast genau ein Jahr ist es her, dass Ilsfeld in den Genuss von Fördermitteln für städtebauliche Zwecke gekommen ist. Jetzt kam der Staatssekretär für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust MdL, erneut mit einer frohen Kunde ins Ilsfelder Rathaus. Ilsfeld erhält weitere 800.000 € aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau West (SUW). Damit liegt die bisher gewährte Finanzhilfe bei 3 Mio. €, wovon 1.333.333 € aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg stammen und 1.666.666 € Bundesmittel sind. Bürgermeister Thomas Knödler zeigt sich positiv überrascht: „Wir freuen uns, dass Ilsfeld trotz vierfacher Überzeichnung des Programms wieder Berücksichtigung fand.“ Staatssekretär Rust argumentierte: „Dass Ilsfeld erneut berücksichtigt wurde, liegt mit an der Qualität des Antrags und auch an der Zügigkeit des Mittelabflusses.“ Im Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ werden als Bund-Länder-Förderung inzwischen über 400 Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und wirtschaftlichen Strukturwandels unterstützt. Ziel des Programms ist die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen auf der Grundlage von städtebaulichen Entwicklungskonzepten. In Ilsfeld fließen die Mittel in die weitere innerörtliche Entwicklung an der König-Wilhelm-Straße.

[Quelle: ]

17.04.2013: Fachlicher Kontakt ist wichtig

17.04.2013
Fachlicher Kontakt ist wichtig
Der Rost setzt der verzinkten Stahlkonstruktion schon seit Jahren zu und der Treppenturm, der die beiden Massenbacher Ortsteile verbindet ist in einem erbärmlichen Zustand. Warum die Landesregierung die Umschichtung von Fördermitteln für die Sanierung des Turmes nicht bewilligt hat, wollte die Schwaigerner SPD-Fraktion von ihrem Landtagsabgeordneten und Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust, wissen. Er war extra zu einem Vororttermin nach Massenbach gekommen und überzeugte sich von der Dringlichkeit der Maßnahme. Warum die Stadtverwaltung nicht auf ihn zugekommen sei, als es um die Planung und Beantragung von Fördergelder ging, wunderte sich der Städtebauförderungsfachmann, „auch von den Fachabteilungen in Stuttgart wird mir berichtet, dass es schon lange Zeit keinen fachlichen Kontakt von Seiten der Stadt gibt“. Außerdem verfüge Schwaigern seit 2006 über genehmigte aber von der Stadt noch nicht abgerufene Sanierungsmittel in Höhe von 800.000 Euro. Was Schwaigern tun muss, um das Sanierungsvorhaben gefördert zu bekommen, umriss Rust klar: „die Qualitätsmaßstäbe müssen eingehalten werden, die Stadt muss ein schlüssiges Gemeindeentwicklungskonzept vorlegen, sie muss Schwerpunkte setzen und mit den Fachleuten in Kontakt bleiben“. Dass solche Kontakte besonders auch für die fachliche Begleitung der Maßnahmen durch die Fachbehörde wichtig sind, betonte der Staatssekretär. Nicht ausschließen wollte Rust, „dass es noch eine Lösung für Schwaigern-Massenbach und den Treppenturm gibt“.

[Quelle: Abgeordnetenbüro/ukh]

26.03.2013: Wie der eigene Garten

26.03.2013
Wie der eigene Garten
"Nach dem sonnenärmsten Winter seit über 60 Jahren sehnen die Menschen den Frühling herbei und erwärmen sich an der bezaubernden Blütenpracht im Blühenden Barock", mit diesen Worten eröffnete der Staatssekretär im Finanz- und Wirtschaftsministerium Ingo Rust die 59. Saison des Blühenden Barock Ludwigsburg im Südgarten des Schlossgartens. Rust würdigte dabei die umfangreichen Vorbereitungen des BLÜBA-Teams, die angesichts des lang anhaltenden Winters in diesem Jahr mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten. Zugleich sprach er seine Anerkennung für die hohe Zahl an Dauerkarten und Tageskarten aus, die im vergangenen Jahr wieder abgesetzt werden konnten. Es sei bemerkenswert, dass im Jahr 2012 rund 38.000 Dauerkarten und 505.000 Tagestickets verkauft worden seien. Diese hohe Zahl von Besuchern habe mit dazu beigetragen, dass das Land und die Stadt Ludwigsburg, die Gesellschafter der Betreibergesellschaft seien, sogar ihren Zuschuss erheblich absenken konnten. "Die hohe Attraktivität des Gartens hat maßgeblich zu diesem wirtschaftlich guten Ergebnis beigetragen. Die abgesenkten Zuschüsse entlasten den Landeshaushalt", lobte Rust das Jahresergebnis 2012 und wünschte den Veranstaltern eine Fortsetzung dieses erfolgreichen Weges. Der Staatssekretär konnte sich zugleich über den Fortschritt der Baumaßnahmen im Südgarten ein persönliches Bild verschaffen. Begrüßenswert sei der Beschluss der BLÜBA-GmbH, den Eingangsbereich an der Schorndorfer Straße durch den Neubau der Hauptkasse optisch und funktional aufzuwerten und dabei sorgsam die denkmalpflegerischen Belange einzubeziehen. "Auch das Land selbst hat erhebliche Mittel zur Steigerung der Attraktivität des Südgartens in die Hand genommen. Im letzten Jahr haben wir rund eine Million Euro zur Wiederherstellung der beliebten Wasserspiele eingesetzt. Damit sprudeln nicht nur die Fontänen wieder, die neue Technik erspart auch rund 40 % des bisherigen Strombedarfs. Derzeit werden die Wegeoberflächen mit Farbasphaltdecken und wassergebundenen Decken neu gestaltet. Mit einem hohen sechsstelligen Betrag steigern wir den Erlebniswert ebenso wie die Verkehrssicherheit des Gartens erheblich", zeigte sich Ingo Rust davon überzeugt, dass diese Landesmittel hier gut angelegt sind. Rust gab ein Bekenntnis zum anvertrauten kulturellen Erbe ab und versicherte, dass das Land auch künftig seine Verantwortung dafür sehr ernst nehmen und die zahlreichen eigenen Schlösser und Gärten hegen und pflegen werde. Zwar sei aufgrund der angespannten Haushaltslage nicht immer alles sofort machbar, aber es werde auch in den kommenden Jahren in erheblichem Maße in die eigenen historischen Gebäude und Anlagen investiert. "Das Blühende Barock bietet für jede Altersgruppe und jeden Geschmack etwas. Der barocke Park und der Märchengarten laden das ganze Jahr über zum Verweilen ein. Die hohe Zahl an Dauerkartenbesitzern vermittelt den Eindruck, dass die Menschen in Ludwigsburg und Umgebung das Blühende Barock inzwischen wie einen eigenen Garten betrachten. Dazu kommen zahlreiche attraktive Sonderveranstaltungen, die ein besonderes Erlebnis darstellen", mit diesen Worten lud der Staatssekretär die Menschen ein, auch im Jahr 2013 wieder zahlreich nach Ludwigsburg ins Blühende Barock zu kommen.

[Quelle: Pressestelle Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]

12.03.2013: Großes Potential und starke Dynamik

12.03.2013
Großes Potential und starke Dynamik
„Die IKT Branche ist nicht nur Innovationsmotor, sondern auch ein Jobmotor", betonte Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, bei seinem zweitägigen Besuch auf der CeBIT in Hannover. "Die zahlreichen Aussteller aus Baden-Württemberg zeigen, dass großes Potential und starke Dynamik in der IKT-Branche in unserem Land stecken." Der Staatsekretär besuchte insgesamt 34 baden-württembergische Unternehmen, mehrere Forschungseinrichtungen sowie den polnischen Gemeinschaftsstand. Dort traf er sich mit dem Staatssekretär des polnischen Wirtschaftsministeriums, Darius Bogdan, zu einem Arbeitsgespräch. "Die IKT-Branche hat sich in Baden-Württemberg neben der Fahrzeugindustrie und dem Maschinenbau zu einem treibenden Wirtschaftsmotor entwickelt", so Rust. In den letzten 30 Jahren ist die Wirtschaftsleistung bei Anbietern von IKT-Dienstleistungen durchschnittlich um 8,6 Prozent und die Zahl der Beschäftigten um durchschnittlich 5,7 Prozent pro Jahr gewachsen. Laut dem Statistischen Landesamt BW erzielten die 13.000 umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen der IKT-Wirtschaft im Land mit rund 150 000 Mitarbeiter zuletzt einen Umsatz in Höhe von über 65 Milliarden Euro (ohne Software-/Games-Industrie). Die CeBIT steht dieses Jahr unter dem Motto "Shareconomy". Fast die Hälfte der jungen Internetnutzer sprechen sich schon heute für das Teilen und Veröffentlichen von Wissen und Erfahrungen aus. "Blogs, Wikis, Groupware, Votings und weitere Software-Lösungen werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Hier steckt enormes Entwicklungspotential", sagte Rust, " und natürlich muss dies im Einklang von Datenschutz und Datensicherheit erfolgen."

[Quelle: pressestelle des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft]

26.02.2013: Sondersituation

26.02.2013
Sondersituation
Auf Einladung des Baden-Württembergischen Justizministers Rainer Stickelberger besuchte Finanzstaatsekretär Ingo Rust MdL, den Landkreis Lörrach. Ein Informationsgespräch im Finanzamt Lörrach über die Sondersituation im Dreiländereck mit seinen zahlreichen Grenzgängern in die Schweiz stand ebenso auf dem Programm wie der Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Rheinfelden mit Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und eine Besichtigung der Kapelle von Schloss Beugen.

[Quelle: Büro Stickelberger]

12.02.2013: Pflege und Betreuung

12.02.2013
Pflege und Betreuung
Dass die Pflege von Demenzkranken eine der zentralen Zukunftsaufgaben auch für die Diakonie-/Sozialstation Brackenheim-Güglingen ist, betonen Geschäftsführer Dieter Reichert und Pflegedienstleiterin Christine Graf beim Besuch des SPD Landtagsabgeordneten und Staatssekretärs im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust. Der besuchte im Rahmen seines Wahlkreistages in Brackenheim die Einrichtung, die er für „extrem wichtig“ hält. „Sie ermöglichen mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement den Patienten oft eine längere Verweildauer in ihrer gewohnten Umgebung durch die fachmännische Pflege vor Ort“, so Rust. „Wir müssen in unseren Angeboten sehr flexibel sein“ konstatierte Christine Graf und „alle unsere Mitarbeiterinnen sind auch darauf geschult, vor Ort schnell und kompetent Entscheidungen zu treffen“. Über 75 Fachpflegekräfte sind im Unteren und Oberen Zabergäu für die Station unterwegs, betreuen individuell zu Hause und in vier Wohnanlagen und werden dabei von 82 Nachbarschaftshelferinnen und Nachbarschaftshelfern. „Unser Auftrag ist es, da zu sein“, berichtet Dieter Reichert, Problem ist, dass die Krankenkassen nicht immer mitziehen. Um den Nachwuchs macht man sich in Brackenheim keine Sorgen. Sowohl die drei Azubi-Stellen sind besetzt, wie auch die anderen Positionen, „besonders auch ältere Kolleginnen sind hochmotiviert“ freut sich Christine Graf. Wichtig ist beiden, dass „der Solidaritätsgedanke, der die diakonische Arbeit trägt, nicht durch finanzielle Maßnahmen geknackt wird“. Besuch in Grundschule, Kindergarten und Hort in Neipperg Zwei Männer geben in Brackenheim-Neipperg im Evangelischen Kindergarten und im Hort den Ton an: Stefan Schiek und Tobias Schmid. In einer Frauendomäne sind die beiden Erzieher damit tätig, was ihnen aber offensichtlich gut gefällt, denn Stefan Schiek gibt zu, „da fühlt man sich schon manchmal wie der Hahn im Korb“. Der SPD Landtagsabgeordnete und Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschft Ingo Rust besuchte die Einrichtung bei seinem Wahlkreistag in Brackenheim. Zusammen arbeiten die beiden Männer unter einem Dach mit den vier Frauen, die das Kollegium der Grundschule Neipperg bilden und Schulleiterin Christiana Berken-Mersmann lobt die Zusammenarbeit, „das klappt prima“. Für die Kindergartenkinder ist es nach Aussagen aller super, dass die Schule so direkt nebenan ist, „da können die kids ganz zwanglos ihre neue Umgebung und die Menschen, die sie prägen schon kennenlernen“. „Wir sind ein Haus der offenen Türen, da kann man einfach mal reinschauen, was da so passiert“. Der Hort bietet absolut flexible Betreuungszeiten an und auch da kommt das gemeinsame Prinzip aller drei Institutionen klar zum Tragen: „Wir sind total elternfreundlich, zum Wohle der Kinder“ betonen die drei. Dass auch mal Kiga-Kinder zum Mittagessen in den Hort kommen ist ebenso gern gesehen, wie die gemeinsamen Projektwochen, die Kindergarten, Hort und Schule gemeinsam gestalten. „Eine Kooperation, ein Miteinander, das bestens funktioniert“ freut sich der Landtagsabgeordnete, „hierher schicken die Eltern ihre Kinder gerne, hier werden sie pädagogisch kompetent, liebevoll und fantasievoll angeleitet und das in herrlicher Umgebung“.

[Quelle: Abgeordnetenbüro/ukh]

28.01.2013: Ortszentren aufgewertet

28.01.2013
Ortszentren aufgewertet
Der Staatssekretär des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust besuchte die Sanierungsgebiete der Stadt Herbrechtingen sowie der Gemeinden Königsbronn und Hermaringen im Landkreis Heidenheim. „Mit Hilfe der Städtebauförderungsmittel des Landes und des Bundes leisten diese drei Kommunen einen vorbildlichen Beitrag zum Erhalt historischer Bausubstanz und zur Sicherung und Aufwertung des Wohnungsbestandes sowie des Wohnumfeldes.“, so Rust. Bei seinem Rundgang hob der Staatssekretär die besonderen Anstrengungen der Kommunen hervor, die Ortszentren funktional und gestalterisch aufzuwerten. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat die Sanierungsmaßnahme "Brenzquellstraße" der Gemeinde Königsbronn im Jahr 2001 in das Landessa-nierungsprogramm aufgenommen. Insgesamt wurden für die Maßnahme rund 1,5 Millionen Euro bewilligt. Seit dem Jahr 1982 hat die Gemeinde Königsbronn insgesamt rund 3,7 Millionen Euro Bundes- und Landesfinanzhilfen für zwei Sanierungsgebiete erhalten. Das Sanierungsgebiet "Lange Straße" der Stadt Herbrechtingen hat das Ministerium im Jahr 2004 in das Landessanierungsprogramm aufgenommen; seit dem Jahre 2009 wird es im Bund-Länder-Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentrum" gefördert. Insgesamt wurden bisher rund 3,1 Millionen Euro Finanzhilfen für die Maßnahme bewilligt. Seit dem Jahr 1971 hat die Stadt Herbrechtingen insgesamt rund 13,6 Millionen Euro Bundes- und Landesfinanzhilfen für verschiedene Sanierungsmaßnahmen, unter anderem auch für die umfassende Modernisierung und Instandsetzung des denkmalgeschützten Klostergebäudes erhalten. Die Gemeinde Hermaringen ist bislang mit einer städtebaulichen Erneue-rungsmaßnahme in den Programmen der städtebaulichen Erneuerung gefördert worden. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat die Sanierungsmaßnahme "Ortskern Altdorf" der Gemeinde Hermaringen im Jahr 2002 ins Landes-sanierungsprogramm aufgenommen. Insgesamt wurde die Maßnahme mit rund 1,36 Millionen Euro Finanzhilfen gefördert und ist zwischenzeitlich abgerechnet.

[Quelle: Pressestelle des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft]

28.01.2013: Unfallschwerpunkt entschärfen

28.01.2013
Unfallschwerpunkt entschärfen
Sie gilt als eine der unfallträchtigsten Kreuzungen im Landkreis Heilbronn, die Waldkreuzung auf der Gemarkung Talheim. Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Ingo Rust trafen sich jetzt Anrainer und Experten um zu beraten, wie der Unfallschwerpunkt entschärft werden könnte. Die Bürgermeister der vier Anliegergemeinden brachten ihre Argumente und Anregungen ebenso vor wie der Landtagsabgeordnete Rainer Hinderer, Landrat Detlef Piepenburg und Regierungspräsident Johannes Schmalzl. Ihr Dank galt Ingo Rust, der den runden Tisch in Sachen Waldkreuzung Initiiert und organisiert hatte. Zwei Lösungsmöglichkeiten kristallisierten sich bei dem Gespräch im Rathaus Talheim, das Ingo Rust moderierte und der anschließenden Ortsbegehung heraus: Eine Ampelanlage oder Umbau der Kreuzung mit einem Kreisverkehr. Die Ampelanlage ist mit Kosten von zirka 200.000 bis 300.000 Euro die weitaus günstigere Variante. Die geschätzten Kosten für einen Kreisverkehr liegen bei zirka 600.000 Euro plus. Dass etwas getan werden muss, darin waren sich alle einig, bei der Ampelanlage wurde befürchtet, dass eine Unfallverlagerung in die Nacht erfolgen könnte, die Kreisverkehrslösung schreckt nicht nur aufgrund der hohen Kosten, sondern auch wegen der zeitlichen Realisierung. Baubeginn könnte frühestens 2014 sein. Als Sofortmaßnahme wurde die Zurücksetzung der Haltelinie aus Richtung Untergruppenbach beschlossen. Ingo Rust zeigte sich zufrieden, „wir werden alles tun, um die Sicherheit der Kreuzung zu erhöhen“.

[Quelle: ukh]

17.01.2013: Das Miteinander pflegen

17.01.2013
Das Miteinander pflegen
Schon als Grundschüler hat Ingo Rust seine Liebe zu Tieren, zur Kleintierzucht entdeckt. Heute hat der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Eppingen und Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft aus Abstatt nur noch wenig Zeit für dieses Hobby, aber die Verbundenheit mit der Kleintierzucht ist ihm ganz wichtig. „Zwar fällt die Zucht von Tauben und Kaninchen nicht in mein politisches Ressort“ bemerkte der Staatssekretär bei der Eröffnung der 22. Landes-Rassekaninchenschau in Ulm, „aber wer schon als Kind lernt Tiere zu schätzen und zu respektieren, schützt auch als Erwachsener die Umwelt und Lebewesen“. Für 25jährige Mitgliedschaft bei den Kleintierzüchtern wurde Ingo Rust in Ulm die goldene Ehrennadel des Verbandes verliehen. „Durch die aktive Mitarbeit in meinem Heimatverein habe ich früh gelernt Verantwortung zu übernehmen. Im Kleintierzuchtverein lernt man Sozialkompetenz, das Miteinander und vor allem das Füreinander, das heute in der Gesellschaft so oft fehlt“, betonte Ingo Rust. Ulrich Hartmann, der Ingo Rust die Ehrennadel überreichte, freute sich über einen Regierungsvertreter, der sich zur Kleintierzucht bekennt und ihren Wert besonders für junge Menschen, das Vereinsleben der Kommunen und die Erhaltung und Pflege von besonderen Tierrassen schätzt.

[Quelle: abgeordnetenbüro/ukh]

21.11.2012: Baumhaus und Achterbahn

21.11.2012
Baumhaus und Achterbahn
Ob Altweibermühle oder Achterbahn, ob Wasserrafting oder Greifvogelvorführung der 1929 gegründete Erlebnispark in Tripsdrill, ein touristischer Anziehungspunkt in der ganze Region, hat für jeden etwas zu bieten. Der Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust informierte sich bei einem herbstlichen Rundgang mit Parkchef Helmut Fischer und seinem Neffen Benjamin Fischer über die aktuellen Angebote des Parks. Noch im Bau, aber schon beeindruckend durch ihre Größe von rund 1.000 Quadratmetern präsentiert sich gleich am Eingang in der Dorfstraße die neue Gaudi-Halle. Über 300 Gäste und 100 Spielgeräte finden dort einmal Platz. Die neue Attraktion bietet auch bei schlechtem Wetter jede Menge Spaß vom Freifallturm bis zum Spielemuseum. Auch neue Achterbahnpläne wälzt man in Tripsdrill und Ingo Rust bekannte sich als „Tripsdrill-Experte“ zu seiner Leidenschaft für das Waschzuberrafting durch die Stromschnellen. „Tripsdrill ist ein spannender, erlebnisreicher und dynamischer Park, der auch seine gemütlichen, beschaulichen Ecken hat“. Das besondere Interesse von Ingo Rust galt den neuerbauten Übernachtungsmöglichkeiten beim Wildpark Tripsdrill, den Baumhäusern. Die urigen individuellen Massivholzhäuser mit der etwas schrägen Architektur mitten im Wald, bieten bis zu sechs Personen Platz und überzeugen durch ihre natürlichen Materialien die mit modernstem Komfort verknüpft sind. Mit Liebe zum Detail und zur Region plant und baut man in Tripsdrill wie Wolfgang Fischer betonte. Überall lässt sich Authentisches entdecken, das den Familienpark bereichert und zu einer echten Attraktion macht , vom Kindlesbrunnen bis zur Burg „Rauhe Klinge“, vom Seifenkistenrennen bis zum Vinarium und dem historischen Dorfladen.

[Quelle: Abgeordnetenbüro/ukh]

09.11.2012: In Bewegung bleiben

09.11.2012
In Bewegung bleiben
150 Exponate warten in den vier Themenwelten der experimenta darauf von den jugendlichen Besuchern entdeckt zu werden. In den Talentschmieden kann jeder seine Talente aus den unterschiedlichen Bereichen entdecken, entwickeln und vertiefen. In den drei Laboren und zwei Ateliers steht das Experimentieren unter pädagogischer Anleitung im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde Sonderausstellungen, Vorträge und Experimentalshows. Die Stärken der jungen Besucher herausstellen, das ist eine der Aufgaben, die sich das science center experimenta gestellt hat. Motivieren möchte man, interessieren für die Naturwissenschaften und vielleicht auch einen Hinweis für die spätere Berufswahl geben, so der Chef der experimenta Dr. Wolfgang Hansch. Rund 175.000 Besucher kommen im Jahr in die experimenta, weitaus mehr als erwartet und da denkt man im Team des science center auch mal über eine Erweiterung nach. Klaus Czernuska, der die Dieter Schwarz Stiftung vertritt, die die experimenta trägt, denkt da an altersgerechte Angebote für die 15 bis 18Jährigen. Ingo Rust war begeistert vom Erlebnischarakter der experimenta, „das bekommt man in Schulen nicht hin“. Eine landesweite Unterstützung der Technikberufe, das will die grün-rote Landesregierung und das wird von der experimenta mit gefördert. Immerhin fehlen momentan in Baden-Württemberg so Staatssekretär Ingo Rust 20.000 Ingenieure. Aus ganz Baden-Württemberg kommen die Schulklassen in die experimenta, die so Rust „besser ausgestattet ist als jede Schule“. Er betonte, dass es in Baden-Württemberg viele Bildungs-Initiativen gebe, die die Kinder im Land vom Kindergarten bis zum Beginn des Studiums unterstützen, die experimenta ist da für ihn ein gelungenes Beispiel.

[Quelle: Abgeordnetenbüro/ukh]

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08.10.2011
Vulpius-Gesundheitslauf in Bad Rappenau
Ingo Rust MdL nimmt auch dieses Jahr wieder am Vulpius-Gesundheitslauf teil.

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13.08.2011
Sommerfest SPD Oberes Zabergäu in Pfaffenhofen
Pfaffenhofen, Kelterplatz - Ingo Rust wird gegen 18.00 Uhr zum Fest kommen.

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27.07.2011
Plenarsitzung in Stuttgart

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21.07.2011
Plenarsitzung in Stuttgart

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20.07.2011
Plenarsitzung in Stuttgart

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15.07.2011
Verabschiedung Bürgermeister Rüdiger Braun, Abstatt
18.30 Uhr, Wildeckhalle in Abstatt

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13.07.2011
Plenarsitzung in Stuttgart

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06.07.2011
Zeltkirche Evang. Kirchengemeinde Ilsfeld-Auenstein
„Politikerabend – Wie viel wert sind mir Werte?“

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03.07.2011
historischer Festumzug - 650 Jahre Abstatt

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30.06.2011
Plenarsitzung Landtag Stuttgart

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Konzeption & Gestaltung:
Atelier Felantix, Ludwigsburg
Michael Holzapfel, Dipl.-Designer (FH)
www.felantix.de

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TeamWorX, IT-Engineering
Tobias Welz, Dipl.-Ing.(FH)
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Fotos:
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www.reinerpfisterer.de